Trennungszeit

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Ihr habt ja schon gemerkt, das bei mir es gerade viel um Upcycling geht, das ist wirklich das Thema auf meinem Blöggchen.
Aber mit dem Upcycling kommt auch die Trennung daher, Trennung von Dingen, welche mach seid langen sammelt oder aufbehält, aber sie gar nicht wirklich braucht und sie einem am Ende nicht mal gut tuen.
Ich bin ja auch heimlich ein Jäger und Sammler, wohl wahrscheinlich eher nur Sammler. Wenn ihr wüsstet was ich alles früher gesammelt habe, es war wirklich schlimm. Tassen z.B., davon hatte ich mega viel und habe sie immer noch zum Leidwesen meines Mannes 😀
Aber mittlerweile habe ich das auch ganz gut im Griff und kann mich auch erstaunlich gut von Dingen trennen, was vor ein paar Jahren ein wirkliche ein Problem gewesen wäre.
Bis auf Stoff, da kann ich es immer noch nicht.
Kennt ihr diese „Marie Kondo“ die Frau verdient Geld damit, den Leuten zu sagen, wie man sich von Sachen trennen kann, kluge Frau, hätte ich auch mal machen sollen. Bei mir gibt es die zwei Jahres Regel, wie z.B. Kleider die mann in zwei Jahren nicht trägt, trägt man auch in nach drei Jahren, darum kann das weg.
Mein Mann ist manchmal ganz entsetzt, wenn ich dann wieder anfange grosszügig zu räumen und entrümpeln.
Für mich habe ich gemerkt, je mehr Chaos bei mir und um mich herum herrscht, desto schlechter kann ich arbeiten. Das merke ich auch gerade ganz besonders in meinem Nähzimmer, das ist gerade voll gestellt mit alten Babyklamotten von meinem beiden, was gewaschen werden muss und sortiert und ja jetzt kann ich nicht in diesem Raum nähen.
Gut das ich jetzt eine Woche Kinderfrei habe, da kann ich mich dann um dieses Problem kümmern.
Von Dingen die einen Aufhalten oder am ende nicht gut tuen, soll man sich trennen, da hat die gute Marie Kondo schon recht.
Wisst ihr was für mich das schwierigste bei dem Thema Trennung ist? Ich bin ein Gewohnheitstier, ich mag es wen Dinge immer gleich bleiben. Ich trinke z.b. jeden morgen den Caffe aus der gleiche Tasse und wehe die ist nicht da. Ich hatte auch updates auch meinem Rechner oder noch schlimmer auf meinem Handy, dann ist alles neu und anders und du musst dich wieder daran gewöhnen.Darum finde ich Upcycling auch so toll, da muss man sich nur halb von den Sachen trennen und nicht ganz.
Wie hier bei diesem alten muckelie Top, welche mir einfach nicht mehr passt, aber ich habe es mega geliebt und jetzt kann es meine Tochterkind weitertragen.
Ich habe unglaublich viel Freude daran die Kinder in alten und jetzt neuen Klamotten von mir oder meinem Mann zu sehen.
Wenn die Kinder jetzt weg sind, werde ich auch fleissig wieder entgrümpel, mal schauen, was für die Kinderlein neues auftaucht.

In Diesen Sinne wünsche ich euch einen wundervollen starten in diesen Dienstag.
Schnitt: Katja Kids
Stoff: Lisa gab es auch mal bei  Alles für selbermacher
Verlinkt bei: CreadienstagHandmade on ThuesdayKiddikramDienstagDingsTheCreativeLoversBio-StoffeMade4Girls

2 Kommentare

  • ELFi

    Servus Susanne!
    Irgendwie hört sich dein Text an, als hättest du mich beschrieben! Ich hab auch Probleme damit, mich von bestimmten Dingen zu trennen. Wenn du aus nicht mehr getragener Wäsche für deine Kinder etwas „neu“ erfindest, ist das natürlich toll! Danke fürs Verlinken beim DvD! Liebe Grüße
    ELFi

    Antworte
  • Ludowica

    Ich verstehe dich total! Zwar bin ich kein großer Sammler, aber mich von Dingen zu trennen, die mir wichtig sind oder waren, find ich so schwer! Und da ist upcycling super! Ich hab schon Stoffreste von der Uroma zu Kleidchen verarbeitet, weil ich wegwerfen nicht übers Herz bringe.

    Liebe Grüße
    Wica

    Antworte

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