Das Fischerhemd

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Auf diesen Blogeintrag, freu ich mich schon seid über einer Woche und ja heute zeige ich euch deutlich mehr als die gewohnten sieben Bilder. Ich hoff ihr verzeiht mir diese Bilderflut.

Das ich ich ja immer wieder mal Stoff von Alles für Selbermacher probenähen darf wisst ihr ja schon bereits und ab und an teste ich auch Schnitt von andren Ebookherstellern. Ich finde das immer seh erfrischen und es mach ja auch einfach spass Schnitte testen zu dürfen..Ganz ehrlich, eigentlich würde ich das noch viel öfters machen, aber da gibt es so ein kleinen Problem. Wenn dann nun so ein Probenähaufruf ist von einem Schnitt der mir gefallen würde und ich mich bewerbe,  werde ich zu 99% nicht genommen.
Es ist einfach „himmltruurug“ 😀
Darum verstehe ich auch die enttäuschend Gesichter bei mir zu gut, wenn ich dann die Probenäher bekannt gebe und dann wieder ganz viel nicht genommen wurden. Das frustriert ganz schön.Aber jetzt durfte ich endlich wieder etwas teste und ich bin ganz verzückt, wirklich!
Ich habe ja immer wider erzählt, das ich Schnitte welche für Webware gedacht sind immer irgendwie mehr bevorzuge, ich nähe und vernähe einfach unglaublich gerne Webware. Genau dafür ist der Schnitt „Fischers Fritz Fischerhemd“ von der lieben Inga von Rabaukowitsch gedacht.Bei diesem Hemd habe ich mich zum ersten Mal mit Flanell vernäht, Karoflanell und ja ich habe mal wieder schrecklich geflucht.
Wenn ich mal nicht fluche beim Nähen. das streiche ich mir den Tag rot im Kalender ein 😀
Ein Karomuster auf Stoff finde ich ziemlich chic, aber zum zuschneiden ist er füchterlich.
Also ich Anfang des Jahres meine erste Sóley genäht habe, habe ich ja das Futter aus Satin genäht. Dieser war sehr schwierig beim zuschneiden, da er so fluffig ist und sich ganz schnell verzieht. Ganz ähnlich erginge es mir nun mit diesem Flanell. Ein weiteres grosses Problem war das Muster. Man kann ja dann nicht irgendwie zuschneiden, das Karo sollte schon irgendwie etwas zusammen passen und da habe ich mich wirklich sehr schwer getan, wohl ich alles schön brav gesteckt hatte. Am Ende habe ich die Teile nicht mehr im Bruch zugeschnitten, weil es mir so einfach nicht gelingen wollte.
Gott sei danke, fällt es bei beiden fertigen Hemden überhaupt nicht auf, dass alles etwas krumm und schief geworden ist 😀
Bei diesen beiden Hemden habe ich auch zum ersten Mal seid fast fünf Jahren wieder mit Druckknöpfen gearbeitet. Ich bin ja gar kein Fan von den Snaps. Oft sehen die irgendwie billig aus und manche sind so hat, das man sie kaum öffnen kann und mir sind schon eine paar, wohl ich alles verstärkt hatte rausgerissen.Die „Prym Druckknöpfe“ gefallen mir von der Optik deutlich besser, aber auch mit diesen werde ich nicht wirklich warm. Irgendwie bin ich zu doof die richtig anzubringen. Ich musste 10 Stück mit einer Zage aufschneiden, weil beim zusammenschlagen sie irgendwie schief geraten waren und so nicht richtig ineinander gegangen waren. Das war super ärgerlich.
Gott sei dank ist mir an keiner Stelle der Stoff gerissen.
Als ich vor fünf Jahren die Regenbogenbodys genäht hatte, hatte ich das selbe Problem, aber vielleicht fehlt mir auch einfach die Übung…Am Ende habe ich es auf jeden Fall geschafft und sie sehen schon sehr gut aus, fein klein und schlicht.
Ich muss das wirklich üben, weil das geht eigentlich schon deutlich schnelle als Knopflöcher und Knöpfe nähen und annähen. Ausserdem gibt es die noch in anderen Farben.
Also üben, üben und nochmal üben!
Ursprünglich wollte ich ja nur ein Hemd nähen, aber weil mir der Schnitt so gut gefallen hatte und ich mich der Herausforderung mit dem Flanell nochmal stellen wollten, wurden es am Ende zwei Hemden und bei dem zweiten hat auch alles deutlich besser geklappt.
Eigentlich hätten die Hemden noch Taschen bekommen, aber weil der Flanell so locker leicht fällt habe ich diese dann weggelassen.
So bald ich etwas fester Bauwolle gefunden habe wird es noch welche mit Taschen geben, aber zu erst muss einmal der Muselin dran glauben. Ich besitze ja etwas von den, aber habe ihn noch nie vernäht und jetzt ist es wirklich an der Zeit.Wie oben gesagt, heute habe ich ganz viele Bilder für euch, normal mache ich das ja nicht so. Aber irgendwie fand ich es doof daraus zwei Blogeinträge zumachen und ja sie passen so toll zusammen.
Ich finde die Bilder zeigen sehr schön meine Kinder in ihrem Elemen, die Natur.
Und ein wirklich grosses Highlight war das Kälbchen, welches uns begleiten durfte.
Meine Schwiegereltern wohnen ja zusammen mit dem Onkel und der Tante von meinem Mann auf einen Bauernhof mit ca. 15 Milchkühen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, das meine Schwiegereltern sehr hoch im Kurs sind bei meinen Kids. Es ist immer wieder ein kleines Drama wenn sie heim müssen, aber ich kann das gut verstehe. Bei mir als Kind war das nicht anders 😀Und da zu sein ist wirklich ein Erlebnis. Erst vor knapp fünf Wochen wurden ich Nachts um halb Zwölf angerufen, um bei einer Geburt eines Kalbes zu helfen. Das ist übrigens nicht das hier auf dem Bild. Die kleine Maya wäre viel zu wild gewesen für die Kinder.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen Start in den TAg und ich hoffe er ist nich so verregent wie bei uns heute.
Schnitt: Fischers Fritz Fischerhemd von Rabaukowitsch
Stoff: Flanell von Alles für Selbermacher
Verlinkt bei: CreadienstagHandmade on ThuesdayKiddikramDienstagDingsMade4BOYS,, Für Söhne und KerleMade4Girls

2 Kommentare

  • Katrin

    Oh mein Gott, wie süss die Beiden sind mit ihren Hemden. Toll geworden! Und schön, dass du weiter bloggst 🙂

    LG Katrin

    Antworte
  • Angys Atelier

    Die Hemden sehen toll aus und die Stoffe passen wunderbar dazu
    Liebe Grüsse
    Angy

    Antworte

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