Hundegeschichten

Gestern war ein besondere Tag bei für klein Hansli und mich, wir haben nämlich mit der Hundeschule begonnen.
Auch wenn Hansli wirklich ein super braveres Hundetier ist und ich ganz viel positive Reaktionen über und zu ihn bekommen, weiss ich genau, dass man immer dran bleiben muss. Jetzt ist er noch klein und ich bin sein ein und alles, aber bald kommt er in die Pubertät und dann geht der Spass erst richtig los 😀
Ausserdem hatte ich ein paar Abmachungen mit meinem Mann getroffen, bevor der Hund ins Haus kam:

1. Der Hund darf nicht aufs Bett oder Sofa (und das fällt mich echt schwer, aber ja…)
2. Der Hund darf nicht in das obere Stockwerk (das macht echt Sinn, schon alleine wegen der Kinderzimmer)
3. Der Hund darf nicht hochspringen, beissen bzw. an Händen rumknabber und bellen
4. Der Hund muss in die Hundeschule (siehe Punk 3, wohl er ja eigentlich nichts davon macht)

Wie schon gesagt, der Hansli macht es super gut, wir haben echt Glück mit ihm.
Schon lange hat es mich genervt, wenn ich mit dem Hundetier laufen war, dass ich nicht genau wusste wohin mit den Leckerlies und den Hundesäckchen.
Für die Leckerlies hatte ich zwar so ein Säckchen, welches man an dem Gürtel befestigen konnte, aber das war kaputt und ich habe es andauern verloren.  Es war ähnlich wie das HIER nur in einer grottenschlechten Qualität. Ausserdem mag ich das System einfach nicht.
Die Hundesäckchen waren immer in meine Jacken- oder Hosentasche und wurden auch schon ein paar mal gewaschen.
Dann habe ich das liebe Internet durchforstet und bin auf die HipBag von Schnabelina gestodden. Das war genau das was ich wollte.
Ich habe mich für die kleinste Version entschieden, weil viel brauch ich ja nich dabei zu haben, wenn ich mit dem Hund raus gehe.
Es gab ein Reissverschlussfach für die Leckerlies und eine aufgesetzt Tasche für die Säckchen. Das Täschchen ist mit Wachsststoff gefüttert. Die Hundeleckerlies sind ja etwas fettig und so kann man alles gut mit einem feuchten Tuch abwischen. Aussen habe ich mit Breitkord gearbeitet, was nicht ganz so klug war. Das Ganze war ja schon recht klein und ein gefummel. Z.B. hat das mit dem Raffen absolut nicht geklappt und ich musste den Stoff in Falten legen, was auch nicht ganz optimal war. Dann habe ich mich natürlich nicht an das eBook gehalten, weil ich ja mal wieder anders machen musste 😀
Darum gibt es auch ein paar stellen nie mir nicht ganz so gelungen sind.
Das Ganze wird dann um die Hüfte getragen und ich finde es megaaaaaaaaaa chic und ich frage mich fast schon, ob sie zu schade für das ist 😀
Was man jetzt auf den Bilder nicht ganz so gut sieht, ist das ich noch einen kleinen Karabiner angebracht habe, an welchen die ersten Hundmarke von meinem lieben verstorbenen Amun hängt.
Ich vermisse ihn ja immer noch ganz fest…
Schnitt: HipBag
Stoff: Kordsamt von Bernina Rüegger Zofingen, Wachsstoff von Needleworks
Verlinkt bei: RUMS

4 Kommentare

  • Nähbegeisterte

    Deine Hip Bag sieht klasse aus…..die Akzente sind richtig toll einfach rundum gelungen. 🙂
    Dein Hund darf nicht bellen? Warum nicht?

    Viele liebe Grüße die Nähbegeisterte

    Antworte
    • Susanne Schaetti Ballif

      Danke dir.
      Nicht bellen, weil das nicht sein muss und der Hansli macht das von sich auch auch nicht. ich meine auch so eine bellen, wenn sie einfach nicht mehr aufhören wollen.

      LG Susanne

      Antworte
  • Hexenstern

    Ochh Süßßßßßß …Hansli sieht aus wie meiner als ich ihn bekommen habe .Die werden ja so schnell groß…seufz
    Die Tasche ist eine schöne Idee .Auch hierh werden die Hundepopp Veutel in regelmässigen Abständen mitgewaschen .Das scheint normal zu sein unter Hundeliebhabern
    Viele Grüße aus Hamburg Kertsin

    Antworte
    • Susanne Schaetti Ballif

      Vielen Dank :*

      Antworte

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