Fagurlind, rosé Haare und andere Geschichten

Was macht man eigentlich, wenn man an seiner Lieblingslocation keine Fotos mehr machen kann?
Und was macht man, wenn man kein eigene Kamera hat.
Das ist echt doof.

Wer meine Blog schon länger kenn und liest, weiss das ich so meine zwei – drei Stammlocationen habe, an oder bei welche ich Bilder mache. Da ist einmal der Bally Park,  sehr schön aber da klappt es nur gut, wenn das Wetter mit macht.
Absolut geliebt ist der alte Färbiladen in Safenwil, ein wunderschöne, altes und irgendwie auch romatisches Fabrikgebäude mit vielen Möglichkeiten zum Fotos machen. Da ist auch keine Menschenseele und du hast wirklich deine Ruhe.
Nun gibt es aber ein Problem, in Safenwil wird nämlich an der Hauptstrasse, wo es steht, gebaut und alle Material steht um den Färbiladen und mit dem Auto kannst du kaum noch hin fahren und das Schlimmste ist, dass das Gebäude vielleicht abgerissen wird, da es zu nah an der Strasse steh und schon langsam zerfällt.Jetzt waren wir am Sonntag auf der Suche nach einer alternative und irgendwie ist das echt super schwierig.
Ich getrau mich nämlich nicht in Gegenwart von anderen Leuten zu fotografieren…
Ich hoffe ich finde bald einen neuen tollen Platz, das ist nämlich hier in der Region gar nicht so einfach.

Ausserdem habe ich endlich die Kamere welche auf den Boden gestürzt ist eingeschickt und habe jetzt von meinem Ersatz von meinem Vater bekommen, die Nikon 300.
Das ist sicher eine ganz gute Kamera, aber wenn man seid so vielen Jahren jetzt mit einer Bilder macht und dann anderes Model bekommt, kann das schwierig werden. Auch verstehe ich sie noch nicht ganz und das Obwohl ich die Anleitung gelesen habe. Auch fehlen mir einfach einige Sachen, welche meine Kamera hatte.
So aber nun ist genug gejammer 😀
Heute habe ich nämlich auch zwei tolle Sachen für euch hier auf meinem Blöggchen!
Erst einmal einen bessere Haarschnitt. Ich hatte ja letzte Woche in meinem Blogeintag über das Vår Top, von meine Haardebakel erzählt.
Ich habe sie ja nochmal schneiden lassen und sie dann selber mit Elumen Farben pastel Pink gefärbt und endlich fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut oder besser gesagt mit meinen Haaren.
Ausserdem habe ich mich noch an einen neuen Schnitt gesetzt, das Sommerkleid „Fagurlind“.
Seid mein Atelier fertig ist, sprühen ich nur so vor Ideen, das ist echt unglaublich toll. Davor hatte ich ja das Gefühl, ich sei etwas in einem kreativ Tief, aber jetzt PUSTEKUCHEN!
Und ich habe schon wieder eine Projekt im Kopf, welches am besten schon gestern fertig sein sollte 😀
Ich bin auch etwas aufgeregt, den bei meinen neuen Schnitten Vår und Fagurlind werde ich mit einem neuen Schnittbüro zusammen arbeiten. Die eine oder andere weiss ja, das ich meine Schnitte nicht selber mache, also das heisst nicht ganz.
In meiner Grösse kann ich ziemlich alles mittlerweile Zeichen und ich kann auch behaupten, dass das auch ganz gut sitzt. Aber gradieren das kann ich nicht, ich habe das einfach nicht gelernt..
Bis jetzt hatte ich ja immer mein fleissiges Schneiderlein, aber sie ist so fleissig, das sie einfach keine Zeit mehr für mich hat…
Mein Plan ist es ja in den nächsten Jahr(ren) das Gradieren professionell zu lernen, für mich wäre das wirklich sehr hilfreich.
Fagurlind, mein Sommerkleidchen und schon wieder ein nordischer Name, ich weiss.
Es ist manchmal gar nicht so einfach hier im deutschsprachigen Raum einen Name zu finden, welcher nich schon für ein Schnitt genutzt wird.
Nun möchte ich noch etwas über mein Kleidchen erzähle. Ich weiss gar nicht genau wie ich auf die Idee gekommen, plötzlich war sie da und ich habe sie auf Papier gebracht.
Der Plan ist ein luftig-lockese Sommerkleichen mit Unterteilung über der Brust und Raffung.
Genäht habe ich ihn aus diesem wundervollen Stoff Durchgepustet von SUSAlabim, auf den habe ich mich sehr gefreut. Beim nähen habe ich gemerkt, das dieser nicht ganz so einfach zu vernähen ist, da er ein Modal ist. Er ist mir fast ein Tick zu leicht und wirft schnell unglückliche Falten.
Auch ist sehr sehr empfindlich und hat leider schon viel Fäden gezogen, das hat mich echt traurig gemacht, gerade weil ich das Kleidchen so gerne mag.
C’est la vie, so ist es eben.
Aus den Resten werde ich noch etwas für die grosse nähen, die findet den Stoff nämlich auch so toll.
Schnitt: Fagurlind (am entstehen)
Stoff: Durchgepustet by SUSAlabim für Lillestoff
Verlinkt bei:Verlinkt bei: CreadienstagHandmade on ThuesdayMeertje

2 Kommentare

  • Sandra von LieblingsLife

    Oh ja, ich kann verstehen, was du mit der neuen Kamera meinst… Irgendwie ist einem die eigene immer am vertrautesten 😉
    Die Fotos sind aber toll, genauso wie Haare und Kleid 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Sandra von Lieblingslife

    Antworte
    • Susanne Schaetti Ballif

      Danke dir :*

      Antworte

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