Es ist geschafft und dieses Mal mit nicht ganz so viel Nervenzusammenbrüchen wie bei der °PowPowJuna°, meine
«Chill@Home» geht nun endlich online!
BÄÄÄÄÄMMMMMM!!!!!
Aber zuerst muss ich euch noch etwas Anderes wirklich tolles erzählen.
Es ist schon einige Zeit her, als mich ein eMail von «Bernina Schweiz» erreichte. Man hätte meinen Blog gefunden und voller Freude bemerkt, dass ich mit Bernina Nähmaschinen arbeite. Man sei daran interessiert, mich und meinen Blog zu sponsoren! Ihr versteht schon: mich, die Olle mit den tausend Rechtschreibfehlern und den komischen Ausdrücken! Boa! bin ich da vom Hocker gefallen!
Vorneweg muss ich Eines sagen.
Dezember 2013 habe ich mir eine neue Nähmaschine gekauft (HIER) und zwar die «Bernina 215» und ich war von Anfang an 200% begeistert.
Nun ist es es ja so, dass ich nicht unbedingt eingefahren bin und als ich mich dann auf die Suche nach einer Overlockmaschine gemacht habe, kaufte ich mir erst eine andere. Das Ende vom Lied war, dass sie von Anfang an nur Probleme gemacht hatte, und sie mittlerweile nicht mehr näht und das nach einem halben Jahr!
Ich habe mich dann noch an einem anderen Model und Marke versucht (leihweise), schlussendlich habe ich mir dann doch noch eine Bernina Maschine gekauft, die «Bernina 800DL» und siehe da: sie schnurrt wie ein Kätzchen.
Meine Coverlock ist übrigens auch von Bernina und ich liebe sie sehr <3
Ihr versteht also, dass ich das folgenden Angebot sehr gerne angenommen habe:
Ich durfte mir von 10 Füsschen für die Overlock 5 aussuchen und dazu kamen noch andere Sachen, aber darauf komme ich ein anderes Mal.
Ihr wisst ja alle, ich bin voll ein Paspel Junkie und ich vernähe ja liebevoll Tausende von Meter.
Wenn ich mit Bauwolle und «steifen» Paspel arbeite, klappt das immer ganz gut mit dem Standard Reissverschlussfüsschen, das Problem war immer die Arbeit mit elastischen Paspel und Jersey.
Mensch› habe ich da oft geflucht, ich habe es mit Kleben und Stecken versucht, aber immer und immer wieder, wenn das Ganze unter die Coverlock kam, ist es passiert, dass ich in die Paspel geschnitten habe und dass es alles andere als regelmässig war.
Darum habe ich mir auch als erstes den «Paspel-Perlen-Paillettenfuss» von Bernina ausgesucht.
Einsetzen liess sich das Füsschen sehr easy, relativ ähnlich wie bei einer normalen Nähmaschine.
BÄÄÄÄÄMMMMMM!!!!!
Aber zuerst muss ich euch noch etwas Anderes wirklich tolles erzählen.Es ist schon einige Zeit her, als mich ein eMail von «Bernina Schweiz» erreichte. Man hätte meinen Blog gefunden und voller Freude bemerkt, dass ich mit Bernina Nähmaschinen arbeite. Man sei daran interessiert, mich und meinen Blog zu sponsoren! Ihr versteht schon: mich, die Olle mit den tausend Rechtschreibfehlern und den komischen Ausdrücken! Boa! bin ich da vom Hocker gefallen!
Vorneweg muss ich Eines sagen.
Dezember 2013 habe ich mir eine neue Nähmaschine gekauft (HIER) und zwar die «Bernina 215» und ich war von Anfang an 200% begeistert.
Nun ist es es ja so, dass ich nicht unbedingt eingefahren bin und als ich mich dann auf die Suche nach einer Overlockmaschine gemacht habe, kaufte ich mir erst eine andere. Das Ende vom Lied war, dass sie von Anfang an nur Probleme gemacht hatte, und sie mittlerweile nicht mehr näht und das nach einem halben Jahr!
Ich habe mich dann noch an einem anderen Model und Marke versucht (leihweise), schlussendlich habe ich mir dann doch noch eine Bernina Maschine gekauft, die «Bernina 800DL» und siehe da: sie schnurrt wie ein Kätzchen.
Meine Coverlock ist übrigens auch von Bernina und ich liebe sie sehr <3
Ihr versteht also, dass ich das folgenden Angebot sehr gerne angenommen habe:
Ich durfte mir von 10 Füsschen für die Overlock 5 aussuchen und dazu kamen noch andere Sachen, aber darauf komme ich ein anderes Mal.
Ihr wisst ja alle, ich bin voll ein Paspel Junkie und ich vernähe ja liebevoll Tausende von Meter.
Wenn ich mit Bauwolle und «steifen» Paspel arbeite, klappt das immer ganz gut mit dem Standard Reissverschlussfüsschen, das Problem war immer die Arbeit mit elastischen Paspel und Jersey.
Mensch› habe ich da oft geflucht, ich habe es mit Kleben und Stecken versucht, aber immer und immer wieder, wenn das Ganze unter die Coverlock kam, ist es passiert, dass ich in die Paspel geschnitten habe und dass es alles andere als regelmässig war.
Darum habe ich mir auch als erstes den «Paspel-Perlen-Paillettenfuss» von Bernina ausgesucht.
Einsetzen liess sich das Füsschen sehr easy, relativ ähnlich wie bei einer normalen Nähmaschine.
Dann hebst du das Füsschen, legst den Stoff und die Paspel drunter und los geht es.
Das Füsschen hat eine extra Führung für den «erhöhten» Teil der Paspel. Was ich echt mega finde: ich musste nicht stecken oder so, ich konnte einfach nähen, natürlich nicht so rasant, aber das mach› ich ja nie.
Und jetzt schaut euch mal das BOMBEN Ergebnis an:
Okay das war die leichtere Übung, jetzt wollte ich es aber wissen. Wie sieht es aus, wenn die Paspel zwischen zwei Lagen Stoff liegt, geht es da dann auch so easy?
Bei meiner Hose wird ja eine Passe an die Hosenbeine gelegt, dazwischen liegt die Paspel, und es kräuselt sich in der Mitte noch.
Und jetzt war ich wirklich baff, es hat super geklappt, trotz der Stofflagen hat das Füsschen die Paspel «erfühlt» und so richtig genäht und das Ergebnis ist auch wirklich toll an zusehen!
Okay das war die leichtere Übung, jetzt wollte ich es aber wissen. Wie sieht es aus, wenn die Paspel zwischen zwei Lagen Stoff liegt, geht es da dann auch so easy?Bei meiner Hose wird ja eine Passe an die Hosenbeine gelegt, dazwischen liegt die Paspel, und es kräuselt sich in der Mitte noch.
Und jetzt war ich wirklich baff, es hat super geklappt, trotz der Stofflagen hat das Füsschen die Paspel «erfühlt» und so richtig genäht und das Ergebnis ist auch wirklich toll an zusehen!Also was will man mehr, besser kann das gar nicht aussehen und gehen!
Aber das ist nicht alles: mit dem Füsschen kann man Pailletten- und Perlen-Paspel so wie ganz normale Paspeln machen bzw. nähen. In der nächsten Zeit habe ich viel vor 😀
So aber nun zu meiner «Chill@Home».
Ja, es ist tatsächlich vollbracht, mein zweites eBook ist fertig!
Und ja, es war wieder ein Kampf und nein, es war nicht ganz so schlimm wie bei der der °PPJ°, aber schlussendlich war es doch einer.
Der wohl schwierigste Teil war wohl die Tatsache, dass es dieses Mal fast doppelt so viele Mädel waren wie beim letzten Mal, und wenn dann jemand wie ich, der durch die Stilldemenz völlig verwirrt ist, das koordinieren soll: uiuiuiuiui 😀
Aber wieder einmal hatte ich ein tolles Team und alle haben geholfen, wo ich dann nicht mehr konnte. Dafür bin ich wirklich sehr, sehr dankbar.
Ausserdem haben sich die Mädels alle wieder selber übertroffen und wundervollste Kreationen der «Chill@Home» genäht. Ich bin echt etwas in einen Engpass gekommen, als ich meine letzte genäht habe, denn das war nämlich nicht zu topen.
C’est la vie!
Darum gab es einfach noch mal eine simple Hose ohne viel Schnick und Schnack.
Ich habe den wundervollen Digitalprint «Bird and Fairy» Stoff verarbeitet.In meiner rosaroten Welt hatte ich es mir auch so vorgestellt, dass ich die Teile so ausschneide, dass man die Nähte nicht sieht und die Bilder immer schön aufeinander passen. Aber leider hat, egal wie ich es gedreht und gewendet habe, nichts gepasst, was mich wirklich sehr frustriert hat. Ich hab es nämlich gute zwei Stunden versucht.
Das eBook der «Chill@Home» bekommt ihr «HIER».
Und nun meine Lieben macht euch auf eine Bilderflut der besondern Art gefasst. Ich muss sie euch alle zeigen, sie sind alle soooooooooo toll!!!!
Danke euch allen :* :* :*



























