Nur fehlte der passende Schnitt dazu…
Letzte Woche ging es dann los, ein Schnittmuster sollte entstehen!Ich bin wirklich froh, dass ich beim Zeichen des Schnittes Hilfe hatte von der lieben Carina von «Sewera» , sonst wäre das Projekt kläglich gescheitert.
Und ich steh voll auf den Innenstoff mit den Schwalben, den hab ich übrigens ->HIER<- entdeckt.
Ich wusste auch, dass es Petrus bis jetzt noch nicht all zu gut mit dem Schnee gemeint hatte in diesem Jahr, darum sind wir extra knapp 2 Stunden auf 1’538 m ü. M. gefahren um doch noch ein bisschen von der weissen Pracht zu Gesicht zu bekommen*Pustekuchen*
Ich muss gestehen ich bin wirklich etwas frustriert deshalb…
Na ja c’est la vie, ich hab trotzdem versucht das Beste daraus zu machen!
Meine Damen und Herren hier kommt sie MEINE eigene Jacke!!!!!!!!
Ich habe den Schnitt übrigens «Juna» getauft.
Die Juna ist mein erstes Schnittmuster, sozusagen mein Baby und ein Wunschprojekt, darum finde ich den Namen auch sehr passend. Ich habe euch mal noch die Bedeutung rausgesucht:
Juna stammt vom keltischen und Alt-Bretonischen Wortstamm „iun“=“Wunsch“ ab. Der Name lässt sich also wie Desirée auch als „Wunsch, die Gewünschte, die Ersehnte“ übersetzen.
Es ist auch eine Variante des weiblichen Vornamen Junia, welcher sich von der römischen Göttin Juno ableitet und „die zur Juno Gehörende“ bedeutet.
(Quelle: http://www.vorname.com/ und http://www.baby-vornamen.de)

Und natürlich hab ich wieder mit Paspelband gearbeitet <3

